Wassertherapie

 

… und es geht doch!

 

Auch Kehlkopfoperierte haben die Möglichkeit, mal wieder schwimmen zu gehen. Voraussetzung dafür ist ein abgeheiltes und dichtes Stoma, was ärztlicherseits begutachtet werden muss. Wird dem zugestimmt, so können Stoma-Betroffene ins Wasser gehen.

Aber Vorsicht! Das erste Problem ist, dass bei einem Ausrutscher Wasser ins Stoma gelangen kann und der Betroffene ertrinken könnte. Ein zweites Problem ist, dass Stoma-Betroffene nicht mehr durch die Nase atmen können. Das führt häufig zu Verstopfungen der Nasennebenhöhlen. Beiden Problemen kann mit Hilfe eines Wassertherapiegeräts Abhilfe geschaffen werden - zumindest für einen Moment.

Zu beachten ist, dass das Benutzen dieses Geräts nicht ohne Einweisung erfolgen darf. Dafür stehen beim Landesverband MV ausgebildete Wassertherapiebeauftragte zur Verfügung. Stoma-Betroffene können sich diesbezüglich an die Wassertherapiebeauftragten der Bezirksvereine Rostock und Schwerin wenden.

 

Voraussetzung für die Ausstattung mit einem Wassertherapiegerät durch eine Hilfsmittelfirma und Einweisung an diesem Gerät durch vorgenannte Beauftragte ist die Mitgliedschaft in einem unserer Bezirksvereine.

 

Weitere Einzelheiten zur Wassertherapie können unter http://kehlkopfoperiert-bv.de/patienten/wassertherapie/ nachgelesen werden.

 

Zum therapeutischen Schwimmen des Landesverbandes MV siehe nachstehenden Hinweis.

 

 

Hinweis!  

Das Schwimmen findet in der Neptunschwimmhalle Rostock,
Kopernikusstraße Rostock neben dem Hansa-Fußballstadion, jeden 1. Samstag im Monat von 12:45 Uhr bis 14:00 Uhr statt.


                       Sommerpause im Juli und August!

 

Bei Nachfragen bitte an Frau Helga Derer unter der Telefonnummer 03843 680296 wenden.