Durchgeführte Veranstaltungen / Galerie

Weihnachtsfeier am 8. Dezember 2018

 

Wieder hatte der Vorstand zur Weihnachtsfeier in den Konferenzbereich der Bethesda Klinik am Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum eingeladen.

 

Schon um 11:00 Uhr fingen die Vorbereitungen an, damit zum Beginn, um 13:00 Uhr, auch alles perfekt vorbereitet ist. Die Schokoladen-Weihnachtsmänner standen aufgereiht, keiner tanze aus der Reihe.

 

Alle Mitglieder und Gäste wurden bei der Eröffnung durch den Vorsitzenden Helmut Schmidt begrüßt. So auch die Vertreter aus der Industrie.

 

Kerstin Nitsche berichtete in ihrem Rechenschaftsbericht über die sehr vielen Aktivitäten des vergangenen Jahres. Sie bedankte sich bei allen Mitgliedern für die gute Zusammenarbeit im zurückliegenden Jahr.

 

Für das Jahr 2019 hatte sich der Verband wieder das Ziel der Mitgliedergewinnung gestellt. Und es waren bereits neu gewonnene Mitglieder das erste Mal auf dieser Weihnachtsfeier 2018 anwesend. Initiative zahlt sich also aus.

 

Die Termine und Vorhaben für 2019 wurden allen Anwesenden bekannt gegeben. Ein Ausflug wird uns im nächsten Jahr die Feldberger Seenlandschaft näherbringen. Eine drei Stunden dauernde Bootsfahrt im Landschaft- und Naturschutzgebiet ist in Vorbereitung. Also lassen wir uns überraschen.

 

Bilder von den Ausflügen dieses Jahres wurden von Jürgen Geißler in kurzweiliger Form allen Mitgliedern und Gästen präsentiert. Freude, Spaß und Erinnerungen wurden wieder geweckt. Wir berichteten an der Wandzeitung mit Text und Bildern. Auch auf unserer Homepage kann jeder alles nachlesen und sich die dazugehörigen Bilder ansehen.

 

Die Vertreter der anwesenden Firmen überreichten dem Vorstand und somit allen Mitgliedern eine Spende und versicherten, auch im kommenden Jahr allen Betroffenen hilfreich zur Seite zu stehen.

 

Während des geselligen Beisammenseins wurde die Weihnachtsfeier musikalisch von Reinhard Jakubzick, ein ehemaliger Patient, begleitet. Bei Kaffee und Kuchen kamen alle ins Gespräch.

 

Nach der Weihnachtsbescherung neigte sich die Feierstunde dem Ende entgegen, so auch ein erfolgreiches Jahr der Arbeit in unserem Bezirksverein.

 

Jürgen Geißler

 

Quelle: Privat (Jürgen Geißler)

Ausflug zum Spreewald am 28. April 2018

 

Bereits 2014 waren schon einmal Mitglieder und Gäste des Bezirksvereins Neubrandenburg im Spreewald unterwegs. Jetzt, 2018, sollte es wieder sein. Der Termin 28. April war sehr früh angesetzt. Zumindest, was Jahreszeit und Temperatur betrifft, hatten wohl alle schon Tage zuvor den Wetterbericht verfolgt. Und wir hatten Grund zur Freude. Bei bestem Wetter, über 20 Grad, grüne Wiesen und Wälder, konnte die drei Stunden dauernde Kahnrundfahrt (ohne Mücken) beginnen.

 

Da wir sehr zeitig Neubrandenburg und Friedland verlassen hatten, konnten wir noch einen Abstecher nach „Tropical Islands“, Europas größte tropische Urlaubswelt machen. Wir hatten Zeit, in Ruhe, soweit zugänglich, uns alles anzuschauen. Ein beeindruckendes Freizeitparadies.

 

Weiter ging es nach Lübbenau. Dort wartete bereits die Spreewald-Molly-Bahn auf uns. Wir hatten eine kleine Stadtrundfahrt vor uns, die uns durch das Zentrum von Lübbenau führte. Halt war dann direkt am „Großen Hafen“. Dort wurde bereits begutachtet und verkostet, was man dann am Ende der Spreewald-Rundfahrt an Gurken mit nach Hause nehmen wollte. Bis zur Abfahrt konnte sich jeder in Ruhe alles ansehen, auf der Bank in der Sonne sitzend oder die Zeit bei einem Kaffee und guten Gesprächen verbringen.

 

Nach dem wir den „Großen Hafen“ in Lübbenau verlassen hatten, durchfuhren wir das besiedelte Umland, sahen Wiesen, Äcker, Felder und auch sehr schön gelegene Grundstücke. Angekommen im romantisch gelegenen Ort Lehde durchfuhren wir diesen mit dem Kahn und legten eine Mittagspause im Restaurant der „Hotelanlage Starik“ ein. Nach dem Mittagessen entdeckten wir erneut das Dorf von der „Hauptstraße“, die hier natürlich aus Wasser besteht, und fuhren zurück nach Lübbenau. Uns kamen viele Bote mit Familien und auch Gruppen wie unsere entgegen oder fuhren in dieselbe Richtung. Der Kapitän gab und viele Informationen zu Land und Leute und auch zu geschichtlichen Hintergründen.

 

Nach dem Kaffee und Kuchen ging es dann wieder in Richtung Friedland und Neubrandenburg. Keiner hatte die Rücktour mit Schlafen verbracht. Die vielen Handybilder wurden ausgetauscht und untereinander verschickt. So hatte der eine oder andere dann auch Fotos von sich selbst.

 

Ein schöner Tag mit Schumacher Reisedienst ging dann weit nach 20 Uhr zu Ende. Erfreuen auch Sie sich an den Bildern der Mitglieder des Bezirksvereis und ein paar Impressionen aus der wunderschönen Spreewald-Landschaft.

 

Jürgen Geißler

 

Weihnachtsfeier 09.12.2017

 

Wieder hatte der Vorstand zur Weihnachtsfeier in den Konferenzbereich der Bethesda Klinik am Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum eingeladen. Schon um 11:00 Uhr fingen die Vorbereitungen an, damit zum Beginn, um 13:00 Uhr, auch alles perfekt vorbereitet ist. Die Schokoladen-Weihnachtsmänner standen aufgereiht, keiner tanzte aus der Reihe.

 

Alle Mitglieder und Gäste wurden bei der Eröffnung durch Edith ganz herzlich begrüßt. So auch die Vertreter aus der Industrie, Herr Sternberger und ein Vertreter der Hilfsmittelfirma Atos.

 

Mit einer Gedenkminute ehrten wir die verstorbenen Mitglieder.

 

Der 1. Vorsitzende, Helmut Schmidt, berichtete in seinem Rechenschaftsbericht über alle Aktivitäten des vergangenen Jahres und das waren nicht wenige. Er bedankte sich bei allen Mitgliedern für die gute Zusammenarbeit im zurückliegenden Jahr.

 

Für das Jahr 2017 hatte sich der Verband das Ziel der Mitgliedergewinnung gestellt. Und es waren neue Mitglieder und auch eventuell künftige Mitglieder das erste Mal auf dieser Weihnachtsfeier 2017 anwesend. Initiative zahlt sich also aus.

 

Es folgte der Jahresbericht der Kassiererin Kerstin Nitzsche mit einer recht guten Bilanz.

 

Die Wahl der Revisionskommission schloss sich an.

 

Die Termine und Vorhaben für 2018 wurden allen Anwesenden bekannt gegeben. Ein oder auch zwei Ausflüge sind in Vorbereitung und noch nicht spruchreif. Also lassen wir uns überraschen.

 

Bilder von den Ausflügen dieses Jahres wurden von Jürgen Geißler in kurzweiliger Form allen Mitgliedern und Gästen präsentiert. Freude, Spaß und Erinnerungen wurden wieder geweckt. Wir berichteten an der Wandzeitung mit Text und Bildern. Auch auf unserer Homepage kann jeder alles nachlesen und sich die dazugehörigen Bilder ansehen.

 

Firma Sternberger überreichte dem Vorstand und somit allen Mitgliedern eine Spende und versicherte, auch im kommenden Jahr allen Betroffenen hilfreich zur Seite zu stehen, so auch der Vertreter der Hilfsmittelfirma Atos.

 

Ihre Arbeit im Vorstand beendete Marianne Heibel-Wagenknecht. Ganz herzlich wurde ihr für die geleistete Arbeit gedankt.

 

Im Anschluss lud der 1. Oberarzt unserer Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde und Reinhard Jakubzick, ein ehemaliger Patient, zum Singen ein. Beide wurden vom „Frauenchor des Bezirksverein“ tatkräftig unterstützt. Schon mehrere Jahre in Folge ist es zu einer Tradition geworden. Alle hatten Spaß und Freude am weihnachtlichen Singen.

 

Bei Kaffee und Kuchen kamen alle ins Gespräch.

 

Nach der Weihnachtsbescherung neigte sich die Feierstunde dem Ende entgegen, so auch ein erfolgreiches Jahr der Arbeit in unserem Bezirksverein.

 

Sehr geehrte Mitglieder und Familienangehörige, sehr geehrtes Pflegepersonal und Ärzte der Station,

 

wieder geht ein erfolgreiches Jahr zu Ende. Wir wünschen Ihnen zu den Feiertagen eine wohlverdiente Erholung, ein ruhiges und friedvolles Weihnachtsfest im Kreis Ihrer Familie und Freunde aber auch Gesundheit, Erfolg und einen guten Start in das Jahr 2018. Danke, dass Sie immer für uns da sind.

 

Der Vorstand des Bezirksverein der Kehlkopfoperierten

Neubrandenburg e. V.                                                                                                              

 

Jürgen Geißler

 

Ausflug zur Insel Rügen am 20.05.2017

 

Das Wetter war zum Beginn des Rügenausfluges nicht sehr einladend. Aber laut Wetterbericht sollte es ab Mittag Sonnenschein geben. Also warteten wir erst einmal ab.

 

Der "Schumacher Reisedienst" begleitete uns schon viele Jahre bei Ausflügen in die nähere und weitere Umgebung Mecklenburg-Vorpommerns. So auch bei diesem Ausflug. Einige Mitglieder und Angehörige saßen bereits im Bus, als in Neubrandenburg und weitere Mitglieder mit ihren Partnern in Friedland zustiegen. Wieder einmal mussten wir die Rügenbrücke passieren. Auf der neuen Schnellstraße kam man wunderbar voran.

 

In Binz angekommen, hatten wir eine Regenfront hinter uns gelassen. Mit der Bäder-Bahn führen wir alle zur Anlegestelle des Dampfers. Pünktlich 10:00 Uhr legte der Kapitän ab. Die See war nicht gerade ruhig. Einige wollten doch lieber festen Boden unter den Füßen haben und verbrachten die drei Stunden in Binz, eine kleine Kurstadt mit der sehr bekannten Bäderarchitektur, Einkaufsmöglichkeiten und Kaffees zum Verweilen.

 

Zuerst ging es mit dem Ausflugsschiff in Richtung Sassnitz. Dort stiegen weitere Ausflügler zu. Das Wetter besserte sich immer mehr. Im Sonnenschein waren dann im Anschluss die kilometerweiten Kreidefelsen im Jasmunder Naturschutzgebiet zu bewundern. In einer Entfernung von 600 Meter zum Land hin, hatte man vom Deck aus einen phantastischen Ausblick auf die Kreidefelsen. Die Erklärungen des Kapitäns brachten uns diese einzigartige Naturlandschaft näher. Die See war hier doch sehr unruhig. Da wir aber direkt in Windrichtung fuhren, waren die Wellen nicht so zu spüren. Wer aber oben auf dem Deck war, der musste schon seine Kopfbedeckung abnehmen, wenn es sie nicht der Ostsee überlassen wollte. Dann tauchte die bekannteste Felsenformationen vor uns auf, der Königsstuhl.

 

An Deck musste man gegen den sehr starten Wind ankämpfen. Der Kapitän legte bei diesem Wellengang eine wunderbare Wende hin. Unter Deck gab es dann Bockwurst und Erbsensuppe.

 

Wieder in Binz angekommen, hatten wir ein wenig Freizeit. Auf der Strandpromenade konnten wir die Bäderarchitektur bestaunen. Wer nicht gut zu Fuß war, fuhr mit einem Taxi zurück zum Bus.

 

Weiter ging es durch die wunderschöne Rügener Landschaft. In der Nähe von Putbus und Lauterbach fuhren wir zum Hotel und Restaurant NAUTILUS. Dort gab es Kaffee und Kuchen.

 

Alle hatten wieder einmal einen wunderbaren Tag verbracht.

 

 

Jürgen Geißler

Wellnesswochenende in Swinemünde 12.02.2017

Zur Weihnachtsfeier im Dezember 2016 wurde angekündigt, dass für den 10. bis 12. Februar 2017 für Mitglieder, deren Partner und Gäste ein Wellnesswochenende in Swinemünde geplant ist. Anmeldungen ab sofort waren möglich. Waren es bisher nur Tagesausflüge, sollte es dieses Mal von Freitag bis Sonntag dauern. Das gab es so auch noch nicht im Bezirksverband.

 

Das Wetter grau in grau. So starteten wir mit Schuhmachers Reisedienst in Neubrandenburg. Wir, das waren 14 Teilnehmer, vier davon Mitglieder. Aus Prenzlau, Friedland, Torgelow, Wesenberg und Neubrandenburg fand man sich zusammen.

 

Das Wetter wurde immer besser, je näher wir Usedom kamen. Sonnenschein an allen drei Tagen. Der Dauerfrost störte uns nicht. Alle waren winterfest angezogen und der kalte leichte Ostwind blies doch gefühlte -10 Grad ins Gesicht.

 

Da wir ja bereits im Oktober des vergangenen Jahres Swinemünde bei einer Stadtrundfahrt kennengelernt hatten, fiel und die Orientierung gar nicht so schwer.

 

Ein obligatorischer Strandbesuch am Nachmittag war Programm. Wer da glaubt, wir waren alleine unterwegs, der irrte sich sehr. Viele Besucher aus Deutschland mischten sich unter die einheimische Bevölkerung. Am Strand viele Eiskristalle, die in der Sonne funkelten. Dazwischen Möwen und die Schwäne so nahe, dass sie einem das Futter aus der Hand nahmen.

 

Natürlich war auch ein Stadtbummel angesagt. Anderes Land, andere Geschäfte und der obligatorische Preisvergleich. Was gut und günstig war und gefiel, wurde gekauft. Bei Kaffee und Kuchen konnte man sich aufwärmen und schon ging es weiter. So etwa spielte es sich an jedem dieser Tage ab. Eine Bimmel Bahn brachte uns in 45 Minuten die Stadt Swinemünde noch einmal näher. Erklärungen in deutscher Sprache.

 

Das Hotel war unweit der Promenade. Die Zimmer, ob Einzel- oder Doppelzimmer, ließen keine Wünsche übrig. Das Büfett zu allen drei Mahlzeiten war mehr als üppig. Zum Abendessen etwa 15 Sorten Fisch. Das hat man auch nicht alle Tage.

 

Wer Muße hatte und noch Termine ergattern konnte, ließ sich verwöhnen. Sauna, Massagen, Schwimmbad und die Salzkrotte waren zu erschwinglichen Preisen in Euro zu haben.

 

An beiden Abenden ließ man sich in der Bar nieder. Ungezwungen redete man miteinander. Hier gab der eine oder andere aus seinem Leben einen kleinen biographischen Abriss. Alle lernten sich einmal von einer ganz anderen Seite kennen. Das wurde von allen sehr gut angenommen.

 

Am Abreisetag ließen wir den Sonnenschein an der Küste. Zuhause angekommen, war es wieder, wie bei der Abfahrt, grau in grau.

 

Ein schönes Wellnesswochenende nahm am Sonntag dann sein Ende.

 

Jürgen Geißler

Weihnachtsfeier 2016

Alle Jahre wieder, so auch in diesem Jahr, fand die Weihnachtsfeier des Bezirksverein der Kehlkopfoperierten Neubrandenburg e. V. im Konferenzbereich der Bethesda-Klinik statt.

 

Eine festlich gedeckte Weihnachtstafel lud zum Verweilen ein. Vorsitzender Helmut Schmidt berichtete in seinem Rechenschaftsbericht über alle Aktivitäten des vergangenen Jahres und das waren nicht wenige. Er bedankte sich bei allen Mitgliedern für die gute Zusammenarbeit im zurückliegenden Jahr.

 

Für das Jahr 2017 steht an, weitere Mitglieder zu gewinnen. Geplant sind mindestens ein Ausflug, Mitgliederversammlungen und ein Wellness Wochenende in Swinemünde für eine begrenzten Personenanzahl. Auch der Termin der Weihnachtsfeier für 2017 wurde bekannt gegeben.

 

Firma Sternberger überreichte dem Vorstand und so allen Mitgliedern eine Spende und versicherte, auch im kommenden Jahr allen Betroffenen hilfreich zur Seite zu stehen.

 

Im Anschluss lud der 1. Oberarzt und Reinhard Jakubzick, ein ehemaliger Patient, zum Singen ein. Beide wurden vom „Frauenchor des Bezirksverein“ tatkräftig unterstützt. Vergleichbar mit dem Jahr 2014 und 2015 war der Chor in diesem Jahr deutlich besser zu hören. Alle hatten Spaß und Freude am weihnachtlichen Singen. Bei Kaffee und Kuchen kamen alle ins Gespräch.

 

Zum Schluss wurden noch einmal Bilder des Ausfluges nach Warnemünde und vom Rostocker Zoo gezeigt. Aber auch Bilder von Swinemünde mit der Stadtrundfahrt kamen nicht zu kurz. Kaffee und Kuchen gab es in Heringsdorf. Die Ostsee erlebten wir bei Windstärke 7.

 

Nach der Weihnachtsbescherung neigte sich die Feierstunde dem Ende entgegen, so auch ein erfolgreiches Jahr der Arbeit in unserem Bezirksverein.

 

Sehr geehrte Mitglieder und Familienangehörige, sehr geehrtes Pflegepersonal und Ärzte der Station,

 

wieder geht ein erfolgreiches Jahr zu Ende. Wir wünschen Ihnen zu den Feiertagen eine wohlverdiente Erholung, ein ruhiges und friedvolles Weihnachtsfest im Kreis Ihrer Familie und Freunde aber auch Gesundheit, Erfolg und einen guten Start in das Jahr 2017. Danke, dass Sie immer für uns da sind.

 

Der Vorstand des Bezirksverein der Kehlkopfoperierten Neubrandenburg e.V.

Ausflugsfahrt nach Swinemünde 08.10.2016

Am 8. Oktober 2016 hat der Bezirksverein der Kehlkopfoperierten Neubrandenburg e.V. seine Mitglieder und Gäste zum zweiten Tagesausflug in diesem Jahr eingeladen. Mit Schuhmachers Reisedienst ging es bei Regenschauer los.

 

Geplant war Rügen, Binz, eine Dampferfahrt mit Erbseneintopf und Würstchen an Bord. Kaffee und Kuchen in Putbus. Daraus wurde nichts. Der Veranstalter hatte die Dampferfahrt bei Windstärke 7 auf der Ostsee abgesagt.

 

Keiner kannte so recht das neue Reiseziel. Stattdessen war angesagt Swinemünde mit einer Stadtrundfahr und Stadtführung. Mittag in einem neu erbauten Drei-Sterne-Hotel, Freizeit an der schönen Strandpromenade und der Ostsee. Kaffee und Kuchen in Heringsdorf.

 

Allen hat die organisierte Stadtführung sehr gut gefallen. Markus, ein ganz junger Stadtführer, erklärte allen seine Stadt voller Freude und Optimismus, was man noch alles bauen und verändern will. Seine lockere Art und die Wahl der Worte in einem einwandfreien Deutsch gefielen allen. Bei einem Regenschauer gingen wir schnell einen Kaffee trinken und besuchten auch ein Kaufhaus. Bei der Stadtrundfahrt bekamen wir auch mit, dass der Kurbereich in Swinemünde einen sehr großen Teil der Stadt ausmacht. Etwas abseits und in ruhiger Lage ist hier in Strandnähe Erholung bei eigentlich jedem Wetter garantiert.

 

Das Mittag (Büfett) war sehr gut und reichlich. Danach konnte jeder die Ostsee bei Windstärke 7 erleben. Vom 150 Meter breiten Strand war durch das auflaufende Wasser nicht mehr so viel zu sehen.

 

Weiter ging es nach Heringsdorf. Dort hatten wir nach dem Kaffee und Kuchen weitere Freizeit. Zu einem kleinen Spaziergang bot sich hier die Seebrücke an. Ordentlicher Wellengang und brechende Wellen schlugen gegen die Pfeiler. Die Erschütterungen waren deutlich zu spüren. Wellen unter dem Kaffee weit draußen waren so hoch, wie man sie nur selten zu sehen bekommt.

 

Ein sehr schöner Tag für alle und ein Dankeschön den Organisatoren.

 

 

Jürgen Geißler

Ausflugsfahrt Warnemünde und zum Rostocker Zoo 07.05.2016

Am 7. Mai 2016 hat der Bezirksverein der Kehlkopfoperierten Neubrandenburg e.V. seine Mitglieder und Gäste zu einem Tagesausflug eingeladen. Mit Schuhmachers Reisedienst ging es bei schönstem Frühlingswetter los.

 

In Warnemünde angekommen, konnte jeder die phantastische Kulisse der drei Kreuzfahrtschiffe auf sich einwirken lassen. Die „MSC OPERA“, „AIDAmar“ und die „VIKING STAR“ lagen am Kai.

 

In der doch bemessenen Freizeit konnte jeder Warnemünder erleben, wie er es gerne wollte. Ein frisches Fischbrötchen ist als kleiner Imbiss ganz einfach ein „Muss“. Wer es in der Zeit schaffte bis zur Mole mit dem Leuchtturm zu gelangen, erlebte eine relativ ruhige Ostsee. An diesem Sonnabend waren viele Menschenmassen unterwegs. Geschäfte, Restaurants und Kaffees waren gut besucht. Es gab viel zu sehen und zu erleben. Es war für jeden etwas dabei.

 

Pünktlich ging es dann weiter zum Rostocker Zoo. Wer den Rostocker Zoo kannte, der hat viele bauliche Veränderungen mitbekommen. Erstbesucher waren angenehm überrascht. Das „Darwineum“ ist ein gelungenes Bauwerk. Beeindrucken darin das Affengehege. Zwei Kinder in unserer Nähe zeigten sich beeindruckt vom Affenhaus. „Die haben aber coole Klettergerüste“.

 

Der ganze Zoo ist in eine natürliche Waldumgebung eingebunden und passt sich den Gegebenheiten an. Flamingos, Kapuzineraffen, Gorillas, Seelöwen und Eisbären sind, wie alle Tiere des Zoos, in sehr schönen Tiergehegen untergebracht. Viele kleine Restaurants luden immer wieder zum Verweilen und kleinen Kaffeepausen ein.

 

Unsere Gruppe betrat gemeinsam den Zoo. Bereits nach kurzer Zeit trennten sich die Wege. Man blieb eben länger oder kürzer vor den Tiergehegen stehen. Jeder so, wie er es wollte. Es war ein entspannter Zoobesuch, der nicht unter Zeitdruck stand.

 

Während der Heimfahrt schlief keiner. Es wurden mal wieder viele Neuigkeiten ausgetauscht, denn so oft trifft und sieht man sich im Jahr auch nicht.

 

Jürgen Geißler

Bilder:  Jürgen Geißler