Durchgeführte Veranstaltungen / Galerie

Ausflug 2019 in die Feldberger Seenlandschaft am 15. Juni 2019

 

Wenige Wochen nach der Feier zum 25jährigen Bestehen des Verbandes gab es den nächsten Höhepunkt im Vereinsleben. Es sollte ein Ausflug in die Feldberger Seenlandschaft werden. Um es vorweg zu nehmen, es war mehr als nur ein Ausflug, eine sehr erholsame Bildungsreise mit sehr vielen Highlights.

10:00 Uhr: Anreise mit dem Bus und anschließende Rundfahrt auf dem Feldberger Haussee und dem Breiten Luzin mit einem elektrisch betriebenen Boot. Sehr viele Informationen wurden uns durch Frank Berg (Bootsverleih und Tourenführer) vermittelt. Höhepunkt war natürlich der Seeadler, den wir tatsächlich zu Gesicht bekamen. Um uns herum Bussard, Milan und alles, was sich in diesem Naturschutzgebiet bei einer zwei Stunden dauernden Rundfahrt über Wasser, auf dem Wasser und über den Wäldern so zeigte.

12:00 Uhr: Mittagessen im „Waldhotel & Restaurant Stieglitzkrug“.

13:00 Uhr: Es startete eine Bustour rund um Feldberg. Zuerst gab es vom Aussichtspunkt „Reiherberg“ einen wunderbaren Ausblick auf Feldberg mit dem Haussee. Ein Gruppenbild mit dem dahinter aufragenden 24,6 Tonnen schweren Granit-Findling (vor 1,9 Mrd. Jahren aus Mittelschweden, Eiszeit, Geschiebe in das norddeutsche Vereisungsgebiet) bot sich an. Wir fuhren weiter nach Carwitz und besuchten dort die Grabstätte von Hans Fallada. Die 8eckige schlichte Dorfkirche in Wittenhagen beeindruckte durch die Akustik. Unser Reiseleiter gab mit seinem Gesang einen akustischen Eindruck, der uns überzeugte.

16:00 Uhr: Nach dem Kaffee und Kuchen war dann wieder an die Heimreise zu denken. Schumachers Reisedienst war wieder mit dabei. Mit dem Wetter hatten wir sehr viel Glück, ein Gewitter war erst nach 17:00 Uhr angekündigt.

Allen Teilnehmern hat dieser Ausflug sehr sehr gut gefallen.

 

Jürgen Geißler

Quelle: Privat (Jürgen Geißler)

Festveranstaltung 25 Jahre

 

Bezirksverein der Kehlkopfoperierten Neubrandenburg e.V.

 

13.04.1994 - 13.04.2019


 

Nach einer längeren Vorbereitungs- und Planungszeit stand der Termin fest. Die Feierstunde des 25jährigen Bestehens des Bezirksverein der Kehlkopfoperierten Neubrandenburg e.V., fand am 25. Mai 2019 in der Gartenanlage „Spartenheim Carlshöhe“ in Neubrandenburg statt. Viele Mitglieder des Bezirksverbandes, deren Angehörige so auch viele geladene Gäste fanden sich zur Feierstunde ein.

Das Wetter war gut. Auch die Lage der Gaststätte war für die Anreise aller mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln optimal. Eine sehr festlich gedeckte Tafel lud im wahrsten Sinne des Wortes zum Verweilen ein. Pünktlich um 11:00 Uhr wurde die Feierstunde vom 1. Vorsitzenden des Bezirksvereins der Kehlkopfoperierten Neubrandenburg e.V., Helmut Schmidt, eröffnet.

Das Sprechen fällt doch etwas schwer, daher übernahm dann Kerstin Nitzsche den weiteren Teil der Eröffnungsrede. Es wurde ein kurzer Rückblick auf die 25 Jahre des Bestehens des Verbandes von der Gründung bis heute aufgezeigt. Die Vereinsarbeit hat sich weiter stabilisiert, der Mitgliederzulauf dagegen hält sich in Grenzen.

Es gab neben den jährlich geplanten Mitgliederversammlungen auch einige Informationsveranstaltungen, Feierstunden, Ausflüge und jedes Jahr eine Weihnachtsfeier. Der Vorstand dankte allen, die mit Spenden und damit zum Gelingen der guten Vereinsarbeit in den letzten Jahren beigetragen hatten. Durch die verschiedensten Treffen und Zusammenkünfte sind in der letzten Zeit ganz wunderbare Freundschaften untereinander entstanden. Eine schöne Bereicherung für die Vereinsarbeit. Viele Familien bleiben in Verbindung, auch wenn man sich so schnell nicht wieder trifft und auch viele Kilometer zwischen den Wohnorten liegen. Krebs ist ein Schicksalsschlag, der nicht nur körperliche Auswirkungen hat, sondern auch das gesamte Fühlen und Denken eines Betroffenen enorm beeinflusst. Wir müssen uns der Situation stellen und aus allem das Beste machen.

Aus der Sicht Betroffener bedankte sich Gudrun Köppen beim Vorstand für die geleistete Vereinsarbeit in den letzten Jahren.

Herbert Hellmund, Präsident des Bundesverbandes der Kehlkopfoperierten e.V., ergriff das Wort. In einer Schweigeminute wurde an die nicht mehr unter uns weilenden Mitglieder gedacht. Herbert Hellmund ging dann auf die Problematik des Kehlkopfkrebses ein. Der Stand ist zurzeit der, dass der Kehlkopfkrebs austherapiert ist. Man erwartet in nächster Zukunft weiterführende und verbesserte Behandlungen des Kehlkopfkrebses, so auch neue und bessere Wirkstoffe zur Behandlung aller Patienten. Früherkennung und eine breite Öffentlichkeitsarbeit beim Kehlkopfkrebs ist dabei unausbleiblich. Herbert Hellmund wünscht dem Verband und seinen Mitgliedern und Gästen zum 25jährigen Bestehen alles Gute.

Weitere Grußworte ergriffen von der Selbsthilfekontaktstelle Neubrandenburg Axel Schröder und gratulierte mit einem Blumenstrauß und vom Bezirksverein der Kehlkopfoperierten Rostock e.V. der 1. Vorsitzende Jürgen Hohl.

Herr Wilski von der Firma Atos sicherte weiterhin eine gute Unterstützung zum Wohle der Patienten zu, neueste technische Entwicklungen den Betroffenen zur Verfügung zu stellen und um alles daran zu setzen, unter optimalen und auch individuellen Bedingungen eine gute Betreuung und Patientenzufriedenheit zu erreichen.

In einer Präsentation, zusammengestelltes Bildmaterial aus 25 Jahren der Vereinsarbeit von Jürgen Geißler, wurden dann allen Anwesenden Bilder der Ausflüge, Versammlungen und Weihnachtsfeiern der letzten 25 Jahre gezeigt. Erinnerungen wurden wach und es war ein sehr guter und gelungener Beitrag, auch den eingeladenen Gästen einmal darzulegen, was alles an Aktivitäten zu verzeichnen war und auch um aufzuzeigen, was mit den Vereinsgeldern (Mitgliedsbeiträge und Spenden) auf die Beine gestellt wurde.

Ein gemeinsames Buffetessen rundete diese gute und gelungene Veranstaltung ab. Bis zum Kaffee und Kuchen unterhielten sich alle noch einige Zeit, bis dann irgendwann von allen die Heimreise angetreten wurde.

Den Organisatoren der Festveranstaltung und auch dem Team des „Spartenheim Carlshöhe“ ein ganz herzliches Dankeschön.

 

Dem Bezirksverein der Kehlkopfoperierten Neubrandenburg e. V. wünschen wir für die nächsten Jahre bei der Vereinsarbeit viel Erfolg.

 

Jürgen Geißler

 

 

 

 

Quelle: Privat (Jürgen Geißler)

 

Ausflug 2019 nach Swinemünde.

 

Im Februar 2019 führten Mitglieder des Verbandes mit Angehörigen und Gästen wiederholt einen Ausflug nach Swinemünde durch. Das Wetter zeigte sich, wie auch schon vor 2 Jahren, bestens.

 

Da wir ja nun schon zweimal dort waren (Tagesausflug und Wellness), kannten wir uns recht gut aus. So wurde geplant, eine Dampferfahrt zu unternehmen. Das machten wir dann auch. Im Glauben, auf nicht allzu viele Ausflügler zu treffen, irrten wir und gewaltig. Bei Sonnenschein und einem windschattigen Plätzchen ließ es sich ganz gut an Deck aushalten. Andere fanden unter Deck Platz. Bei Kaffee und Kuchen war es dort sehr angenehm. Landschaftlich waren wir beeindruckt, viel Natur rings um uns herum. Die Zeit an Bord verging viel zu schnell.

 

Ein Stadt- und Einkaufsbummel musste an beiden Tagen sowieso sein. Es machte in der Gruppe doch sehr viel mehr Spaß.

 

Lange Spaziergänge am Strand und auf der Promenade waren sehr erholsam. So konnten wir auch verfolgen, was sich vor zwei Jahren noch an Hotel Neubauten im Bau befand, jetzt fertiggestellt wurde.

 

Wir waren eine größere Gruppe und wären im Hotel „Drei Inseln“ nicht alle untergekommen. So wurden wir im neu eröffneten Hotel „Hamilton“ untergebracht. Sehr schön im Wald gelegen. Zum Strand und auch in die Stadt war alles gut zu Fuß erreichbar. So schön das Hotel mit seinen großzügig eingerichteten Zimmern war, gab es auch alle Augenblicke Pannen, die sich über alle Tage erstreckten.

 

Vor der Heimreise entschuldigte sich der Hotelbesitzer mit der Erklärung, dass mit 300 Zimmern und der Neueröffnung vor drei Monaten noch nicht alles funktioniert und die Kinderkrankheiten erst nach und nach beseitigt werden.

 

Trotz dieser kleinen misslichen Umstände waren alle beeindruckt. Am Buffet war zu allen Mahlzeiten eine große Auswahl und zwei Abende klangen in der Bar beim gemütlichen Zusammensein aus.

 

Wer noch nicht in Swinemünde war, sollte unbedingt einmal dort gewesen sein. Es ist dort zu jeder Jahreszeit einfach nur schön, sehr erholsam und von hier aus auch gar nicht zu weit entfernt.

 

Jürgen Geißler

 

Quelle: Privat (Jürgen Geißler)

 

Weihnachtsfeier am 8. Dezember 2018

 

Wieder hatte der Vorstand zur Weihnachtsfeier in den Konferenzbereich der Bethesda Klinik am Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum eingeladen.

 

Schon um 11:00 Uhr fingen die Vorbereitungen an, damit zum Beginn, um 13:00 Uhr, auch alles perfekt vorbereitet ist. Die Schokoladen-Weihnachtsmänner standen aufgereiht, keiner tanze aus der Reihe.

 

Alle Mitglieder und Gäste wurden bei der Eröffnung durch den Vorsitzenden Helmut Schmidt begrüßt. So auch die Vertreter aus der Industrie.

 

Kerstin Nitsche berichtete in ihrem Rechenschaftsbericht über die sehr vielen Aktivitäten des vergangenen Jahres. Sie bedankte sich bei allen Mitgliedern für die gute Zusammenarbeit im zurückliegenden Jahr.

 

Für das Jahr 2019 hatte sich der Verband wieder das Ziel der Mitgliedergewinnung gestellt. Und es waren bereits neu gewonnene Mitglieder das erste Mal auf dieser Weihnachtsfeier 2018 anwesend. Initiative zahlt sich also aus.

 

Die Termine und Vorhaben für 2019 wurden allen Anwesenden bekannt gegeben. Ein Ausflug wird uns im nächsten Jahr die Feldberger Seenlandschaft näherbringen. Eine drei Stunden dauernde Bootsfahrt im Landschaft- und Naturschutzgebiet ist in Vorbereitung. Also lassen wir uns überraschen.

 

Bilder von den Ausflügen dieses Jahres wurden von Jürgen Geißler in kurzweiliger Form allen Mitgliedern und Gästen präsentiert. Freude, Spaß und Erinnerungen wurden wieder geweckt. Wir berichteten an der Wandzeitung mit Text und Bildern. Auch auf unserer Homepage kann jeder alles nachlesen und sich die dazugehörigen Bilder ansehen.

 

Die Vertreter der anwesenden Firmen überreichten dem Vorstand und somit allen Mitgliedern eine Spende und versicherten, auch im kommenden Jahr allen Betroffenen hilfreich zur Seite zu stehen.

 

Während des geselligen Beisammenseins wurde die Weihnachtsfeier musikalisch von Reinhard Jakubzick, ein ehemaliger Patient, begleitet. Bei Kaffee und Kuchen kamen alle ins Gespräch.

 

Nach der Weihnachtsbescherung neigte sich die Feierstunde dem Ende entgegen, so auch ein erfolgreiches Jahr der Arbeit in unserem Bezirksverein.

 

Jürgen Geißler

 

Quelle: Privat (Jürgen Geißler)

Ausflug zum Spreewald am 28. April 2018

 

Bereits 2014 waren schon einmal Mitglieder und Gäste des Bezirksvereins Neubrandenburg im Spreewald unterwegs. Jetzt, 2018, sollte es wieder sein. Der Termin 28. April war sehr früh angesetzt. Zumindest, was Jahreszeit und Temperatur betrifft, hatten wohl alle schon Tage zuvor den Wetterbericht verfolgt. Und wir hatten Grund zur Freude. Bei bestem Wetter, über 20 Grad, grüne Wiesen und Wälder, konnte die drei Stunden dauernde Kahnrundfahrt (ohne Mücken) beginnen.

 

Da wir sehr zeitig Neubrandenburg und Friedland verlassen hatten, konnten wir noch einen Abstecher nach „Tropical Islands“, Europas größte tropische Urlaubswelt machen. Wir hatten Zeit, in Ruhe, soweit zugänglich, uns alles anzuschauen. Ein beeindruckendes Freizeitparadies.

 

Weiter ging es nach Lübbenau. Dort wartete bereits die Spreewald-Molly-Bahn auf uns. Wir hatten eine kleine Stadtrundfahrt vor uns, die uns durch das Zentrum von Lübbenau führte. Halt war dann direkt am „Großen Hafen“. Dort wurde bereits begutachtet und verkostet, was man dann am Ende der Spreewald-Rundfahrt an Gurken mit nach Hause nehmen wollte. Bis zur Abfahrt konnte sich jeder in Ruhe alles ansehen, auf der Bank in der Sonne sitzend oder die Zeit bei einem Kaffee und guten Gesprächen verbringen.

 

Nach dem wir den „Großen Hafen“ in Lübbenau verlassen hatten, durchfuhren wir das besiedelte Umland, sahen Wiesen, Äcker, Felder und auch sehr schön gelegene Grundstücke. Angekommen im romantisch gelegenen Ort Lehde durchfuhren wir diesen mit dem Kahn und legten eine Mittagspause im Restaurant der „Hotelanlage Starik“ ein. Nach dem Mittagessen entdeckten wir erneut das Dorf von der „Hauptstraße“, die hier natürlich aus Wasser besteht, und fuhren zurück nach Lübbenau. Uns kamen viele Bote mit Familien und auch Gruppen wie unsere entgegen oder fuhren in dieselbe Richtung. Der Kapitän gab und viele Informationen zu Land und Leute und auch zu geschichtlichen Hintergründen.

 

Nach dem Kaffee und Kuchen ging es dann wieder in Richtung Friedland und Neubrandenburg. Keiner hatte die Rücktour mit Schlafen verbracht. Die vielen Handybilder wurden ausgetauscht und untereinander verschickt. So hatte der eine oder andere dann auch Fotos von sich selbst.

 

Ein schöner Tag mit Schumacher Reisedienst ging dann weit nach 20 Uhr zu Ende. Erfreuen auch Sie sich an den Bildern der Mitglieder des Bezirksvereis und ein paar Impressionen aus der wunderschönen Spreewald-Landschaft.

 

Jürgen Geißler

 

Weihnachtsfeier 09.12.2017

 

Wieder hatte der Vorstand zur Weihnachtsfeier in den Konferenzbereich der Bethesda Klinik am Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum eingeladen. Schon um 11:00 Uhr fingen die Vorbereitungen an, damit zum Beginn, um 13:00 Uhr, auch alles perfekt vorbereitet ist. Die Schokoladen-Weihnachtsmänner standen aufgereiht, keiner tanzte aus der Reihe.

 

Alle Mitglieder und Gäste wurden bei der Eröffnung durch Edith ganz herzlich begrüßt. So auch die Vertreter aus der Industrie, Herr Sternberger und ein Vertreter der Hilfsmittelfirma Atos.

 

Mit einer Gedenkminute ehrten wir die verstorbenen Mitglieder.

 

Der 1. Vorsitzende, Helmut Schmidt, berichtete in seinem Rechenschaftsbericht über alle Aktivitäten des vergangenen Jahres und das waren nicht wenige. Er bedankte sich bei allen Mitgliedern für die gute Zusammenarbeit im zurückliegenden Jahr.

 

Für das Jahr 2017 hatte sich der Verband das Ziel der Mitgliedergewinnung gestellt. Und es waren neue Mitglieder und auch eventuell künftige Mitglieder das erste Mal auf dieser Weihnachtsfeier 2017 anwesend. Initiative zahlt sich also aus.

 

Es folgte der Jahresbericht der Kassiererin Kerstin Nitzsche mit einer recht guten Bilanz.

 

Die Wahl der Revisionskommission schloss sich an.

 

Die Termine und Vorhaben für 2018 wurden allen Anwesenden bekannt gegeben. Ein oder auch zwei Ausflüge sind in Vorbereitung und noch nicht spruchreif. Also lassen wir uns überraschen.

 

Bilder von den Ausflügen dieses Jahres wurden von Jürgen Geißler in kurzweiliger Form allen Mitgliedern und Gästen präsentiert. Freude, Spaß und Erinnerungen wurden wieder geweckt. Wir berichteten an der Wandzeitung mit Text und Bildern. Auch auf unserer Homepage kann jeder alles nachlesen und sich die dazugehörigen Bilder ansehen.

 

Firma Sternberger überreichte dem Vorstand und somit allen Mitgliedern eine Spende und versicherte, auch im kommenden Jahr allen Betroffenen hilfreich zur Seite zu stehen, so auch der Vertreter der Hilfsmittelfirma Atos.

 

Ihre Arbeit im Vorstand beendete Marianne Heibel-Wagenknecht. Ganz herzlich wurde ihr für die geleistete Arbeit gedankt.

 

Im Anschluss lud der 1. Oberarzt unserer Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde und Reinhard Jakubzick, ein ehemaliger Patient, zum Singen ein. Beide wurden vom „Frauenchor des Bezirksverein“ tatkräftig unterstützt. Schon mehrere Jahre in Folge ist es zu einer Tradition geworden. Alle hatten Spaß und Freude am weihnachtlichen Singen.

 

Bei Kaffee und Kuchen kamen alle ins Gespräch.

 

Nach der Weihnachtsbescherung neigte sich die Feierstunde dem Ende entgegen, so auch ein erfolgreiches Jahr der Arbeit in unserem Bezirksverein.

 

Sehr geehrte Mitglieder und Familienangehörige, sehr geehrtes Pflegepersonal und Ärzte der Station,

 

wieder geht ein erfolgreiches Jahr zu Ende. Wir wünschen Ihnen zu den Feiertagen eine wohlverdiente Erholung, ein ruhiges und friedvolles Weihnachtsfest im Kreis Ihrer Familie und Freunde aber auch Gesundheit, Erfolg und einen guten Start in das Jahr 2018. Danke, dass Sie immer für uns da sind.

 

Der Vorstand des Bezirksverein der Kehlkopfoperierten

Neubrandenburg e. V.                                                                                                              

 

Jürgen Geißler

 

Ausflug zur Insel Rügen am 20.05.2017

 

Das Wetter war zum Beginn des Rügenausfluges nicht sehr einladend. Aber laut Wetterbericht sollte es ab Mittag Sonnenschein geben. Also warteten wir erst einmal ab.

 

Der "Schumacher Reisedienst" begleitete uns schon viele Jahre bei Ausflügen in die nähere und weitere Umgebung Mecklenburg-Vorpommerns. So auch bei diesem Ausflug. Einige Mitglieder und Angehörige saßen bereits im Bus, als in Neubrandenburg und weitere Mitglieder mit ihren Partnern in Friedland zustiegen. Wieder einmal mussten wir die Rügenbrücke passieren. Auf der neuen Schnellstraße kam man wunderbar voran.

 

In Binz angekommen, hatten wir eine Regenfront hinter uns gelassen. Mit der Bäder-Bahn führen wir alle zur Anlegestelle des Dampfers. Pünktlich 10:00 Uhr legte der Kapitän ab. Die See war nicht gerade ruhig. Einige wollten doch lieber festen Boden unter den Füßen haben und verbrachten die drei Stunden in Binz, eine kleine Kurstadt mit der sehr bekannten Bäderarchitektur, Einkaufsmöglichkeiten und Kaffees zum Verweilen.

 

Zuerst ging es mit dem Ausflugsschiff in Richtung Sassnitz. Dort stiegen weitere Ausflügler zu. Das Wetter besserte sich immer mehr. Im Sonnenschein waren dann im Anschluss die kilometerweiten Kreidefelsen im Jasmunder Naturschutzgebiet zu bewundern. In einer Entfernung von 600 Meter zum Land hin, hatte man vom Deck aus einen phantastischen Ausblick auf die Kreidefelsen. Die Erklärungen des Kapitäns brachten uns diese einzigartige Naturlandschaft näher. Die See war hier doch sehr unruhig. Da wir aber direkt in Windrichtung fuhren, waren die Wellen nicht so zu spüren. Wer aber oben auf dem Deck war, der musste schon seine Kopfbedeckung abnehmen, wenn es sie nicht der Ostsee überlassen wollte. Dann tauchte die bekannteste Felsenformationen vor uns auf, der Königsstuhl.

 

An Deck musste man gegen den sehr starten Wind ankämpfen. Der Kapitän legte bei diesem Wellengang eine wunderbare Wende hin. Unter Deck gab es dann Bockwurst und Erbsensuppe.

 

Wieder in Binz angekommen, hatten wir ein wenig Freizeit. Auf der Strandpromenade konnten wir die Bäderarchitektur bestaunen. Wer nicht gut zu Fuß war, fuhr mit einem Taxi zurück zum Bus.

 

Weiter ging es durch die wunderschöne Rügener Landschaft. In der Nähe von Putbus und Lauterbach fuhren wir zum Hotel und Restaurant NAUTILUS. Dort gab es Kaffee und Kuchen.

 

Alle hatten wieder einmal einen wunderbaren Tag verbracht.

 

 

Jürgen Geißler

Wellnesswochenende in Swinemünde 12.02.2017

Zur Weihnachtsfeier im Dezember 2016 wurde angekündigt, dass für den 10. bis 12. Februar 2017 für Mitglieder, deren Partner und Gäste ein Wellnesswochenende in Swinemünde geplant ist. Anmeldungen ab sofort waren möglich. Waren es bisher nur Tagesausflüge, sollte es dieses Mal von Freitag bis Sonntag dauern. Das gab es so auch noch nicht im Bezirksverband.

 

Das Wetter grau in grau. So starteten wir mit Schuhmachers Reisedienst in Neubrandenburg. Wir, das waren 14 Teilnehmer, vier davon Mitglieder. Aus Prenzlau, Friedland, Torgelow, Wesenberg und Neubrandenburg fand man sich zusammen.

 

Das Wetter wurde immer besser, je näher wir Usedom kamen. Sonnenschein an allen drei Tagen. Der Dauerfrost störte uns nicht. Alle waren winterfest angezogen und der kalte leichte Ostwind blies doch gefühlte -10 Grad ins Gesicht.

 

Da wir ja bereits im Oktober des vergangenen Jahres Swinemünde bei einer Stadtrundfahrt kennengelernt hatten, fiel und die Orientierung gar nicht so schwer.

 

Ein obligatorischer Strandbesuch am Nachmittag war Programm. Wer da glaubt, wir waren alleine unterwegs, der irrte sich sehr. Viele Besucher aus Deutschland mischten sich unter die einheimische Bevölkerung. Am Strand viele Eiskristalle, die in der Sonne funkelten. Dazwischen Möwen und die Schwäne so nahe, dass sie einem das Futter aus der Hand nahmen.

 

Natürlich war auch ein Stadtbummel angesagt. Anderes Land, andere Geschäfte und der obligatorische Preisvergleich. Was gut und günstig war und gefiel, wurde gekauft. Bei Kaffee und Kuchen konnte man sich aufwärmen und schon ging es weiter. So etwa spielte es sich an jedem dieser Tage ab. Eine Bimmel Bahn brachte uns in 45 Minuten die Stadt Swinemünde noch einmal näher. Erklärungen in deutscher Sprache.

 

Das Hotel war unweit der Promenade. Die Zimmer, ob Einzel- oder Doppelzimmer, ließen keine Wünsche übrig. Das Büfett zu allen drei Mahlzeiten war mehr als üppig. Zum Abendessen etwa 15 Sorten Fisch. Das hat man auch nicht alle Tage.

 

Wer Muße hatte und noch Termine ergattern konnte, ließ sich verwöhnen. Sauna, Massagen, Schwimmbad und die Salzkrotte waren zu erschwinglichen Preisen in Euro zu haben.

 

An beiden Abenden ließ man sich in der Bar nieder. Ungezwungen redete man miteinander. Hier gab der eine oder andere aus seinem Leben einen kleinen biographischen Abriss. Alle lernten sich einmal von einer ganz anderen Seite kennen. Das wurde von allen sehr gut angenommen.

 

Am Abreisetag ließen wir den Sonnenschein an der Küste. Zuhause angekommen, war es wieder, wie bei der Abfahrt, grau in grau.

 

Ein schönes Wellnesswochenende nahm am Sonntag dann sein Ende.

 

Jürgen Geißler

Weihnachtsfeier 2016

Alle Jahre wieder, so auch in diesem Jahr, fand die Weihnachtsfeier des Bezirksverein der Kehlkopfoperierten Neubrandenburg e. V. im Konferenzbereich der Bethesda-Klinik statt.

 

Eine festlich gedeckte Weihnachtstafel lud zum Verweilen ein. Vorsitzender Helmut Schmidt berichtete in seinem Rechenschaftsbericht über alle Aktivitäten des vergangenen Jahres und das waren nicht wenige. Er bedankte sich bei allen Mitgliedern für die gute Zusammenarbeit im zurückliegenden Jahr.

 

Für das Jahr 2017 steht an, weitere Mitglieder zu gewinnen. Geplant sind mindestens ein Ausflug, Mitgliederversammlungen und ein Wellness Wochenende in Swinemünde für eine begrenzten Personenanzahl. Auch der Termin der Weihnachtsfeier für 2017 wurde bekannt gegeben.

 

Firma Sternberger überreichte dem Vorstand und so allen Mitgliedern eine Spende und versicherte, auch im kommenden Jahr allen Betroffenen hilfreich zur Seite zu stehen.

 

Im Anschluss lud der 1. Oberarzt und Reinhard Jakubzick, ein ehemaliger Patient, zum Singen ein. Beide wurden vom „Frauenchor des Bezirksverein“ tatkräftig unterstützt. Vergleichbar mit dem Jahr 2014 und 2015 war der Chor in diesem Jahr deutlich besser zu hören. Alle hatten Spaß und Freude am weihnachtlichen Singen. Bei Kaffee und Kuchen kamen alle ins Gespräch.

 

Zum Schluss wurden noch einmal Bilder des Ausfluges nach Warnemünde und vom Rostocker Zoo gezeigt. Aber auch Bilder von Swinemünde mit der Stadtrundfahrt kamen nicht zu kurz. Kaffee und Kuchen gab es in Heringsdorf. Die Ostsee erlebten wir bei Windstärke 7.

 

Nach der Weihnachtsbescherung neigte sich die Feierstunde dem Ende entgegen, so auch ein erfolgreiches Jahr der Arbeit in unserem Bezirksverein.

 

Sehr geehrte Mitglieder und Familienangehörige, sehr geehrtes Pflegepersonal und Ärzte der Station,

 

wieder geht ein erfolgreiches Jahr zu Ende. Wir wünschen Ihnen zu den Feiertagen eine wohlverdiente Erholung, ein ruhiges und friedvolles Weihnachtsfest im Kreis Ihrer Familie und Freunde aber auch Gesundheit, Erfolg und einen guten Start in das Jahr 2017. Danke, dass Sie immer für uns da sind.

 

Der Vorstand des Bezirksverein der Kehlkopfoperierten Neubrandenburg e.V.

Ausflugsfahrt nach Swinemünde 08.10.2016

Am 8. Oktober 2016 hat der Bezirksverein der Kehlkopfoperierten Neubrandenburg e.V. seine Mitglieder und Gäste zum zweiten Tagesausflug in diesem Jahr eingeladen. Mit Schuhmachers Reisedienst ging es bei Regenschauer los.

 

Geplant war Rügen, Binz, eine Dampferfahrt mit Erbseneintopf und Würstchen an Bord. Kaffee und Kuchen in Putbus. Daraus wurde nichts. Der Veranstalter hatte die Dampferfahrt bei Windstärke 7 auf der Ostsee abgesagt.

 

Keiner kannte so recht das neue Reiseziel. Stattdessen war angesagt Swinemünde mit einer Stadtrundfahr und Stadtführung. Mittag in einem neu erbauten Drei-Sterne-Hotel, Freizeit an der schönen Strandpromenade und der Ostsee. Kaffee und Kuchen in Heringsdorf.

 

Allen hat die organisierte Stadtführung sehr gut gefallen. Markus, ein ganz junger Stadtführer, erklärte allen seine Stadt voller Freude und Optimismus, was man noch alles bauen und verändern will. Seine lockere Art und die Wahl der Worte in einem einwandfreien Deutsch gefielen allen. Bei einem Regenschauer gingen wir schnell einen Kaffee trinken und besuchten auch ein Kaufhaus. Bei der Stadtrundfahrt bekamen wir auch mit, dass der Kurbereich in Swinemünde einen sehr großen Teil der Stadt ausmacht. Etwas abseits und in ruhiger Lage ist hier in Strandnähe Erholung bei eigentlich jedem Wetter garantiert.

 

Das Mittag (Büfett) war sehr gut und reichlich. Danach konnte jeder die Ostsee bei Windstärke 7 erleben. Vom 150 Meter breiten Strand war durch das auflaufende Wasser nicht mehr so viel zu sehen.

 

Weiter ging es nach Heringsdorf. Dort hatten wir nach dem Kaffee und Kuchen weitere Freizeit. Zu einem kleinen Spaziergang bot sich hier die Seebrücke an. Ordentlicher Wellengang und brechende Wellen schlugen gegen die Pfeiler. Die Erschütterungen waren deutlich zu spüren. Wellen unter dem Kaffee weit draußen waren so hoch, wie man sie nur selten zu sehen bekommt.

 

Ein sehr schöner Tag für alle und ein Dankeschön den Organisatoren.

 

 

Jürgen Geißler

Ausflugsfahrt Warnemünde und zum Rostocker Zoo 07.05.2016

Am 7. Mai 2016 hat der Bezirksverein der Kehlkopfoperierten Neubrandenburg e.V. seine Mitglieder und Gäste zu einem Tagesausflug eingeladen. Mit Schuhmachers Reisedienst ging es bei schönstem Frühlingswetter los.

 

In Warnemünde angekommen, konnte jeder die phantastische Kulisse der drei Kreuzfahrtschiffe auf sich einwirken lassen. Die „MSC OPERA“, „AIDAmar“ und die „VIKING STAR“ lagen am Kai.

 

In der doch bemessenen Freizeit konnte jeder Warnemünder erleben, wie er es gerne wollte. Ein frisches Fischbrötchen ist als kleiner Imbiss ganz einfach ein „Muss“. Wer es in der Zeit schaffte bis zur Mole mit dem Leuchtturm zu gelangen, erlebte eine relativ ruhige Ostsee. An diesem Sonnabend waren viele Menschenmassen unterwegs. Geschäfte, Restaurants und Kaffees waren gut besucht. Es gab viel zu sehen und zu erleben. Es war für jeden etwas dabei.

 

Pünktlich ging es dann weiter zum Rostocker Zoo. Wer den Rostocker Zoo kannte, der hat viele bauliche Veränderungen mitbekommen. Erstbesucher waren angenehm überrascht. Das „Darwineum“ ist ein gelungenes Bauwerk. Beeindrucken darin das Affengehege. Zwei Kinder in unserer Nähe zeigten sich beeindruckt vom Affenhaus. „Die haben aber coole Klettergerüste“.

 

Der ganze Zoo ist in eine natürliche Waldumgebung eingebunden und passt sich den Gegebenheiten an. Flamingos, Kapuzineraffen, Gorillas, Seelöwen und Eisbären sind, wie alle Tiere des Zoos, in sehr schönen Tiergehegen untergebracht. Viele kleine Restaurants luden immer wieder zum Verweilen und kleinen Kaffeepausen ein.

 

Unsere Gruppe betrat gemeinsam den Zoo. Bereits nach kurzer Zeit trennten sich die Wege. Man blieb eben länger oder kürzer vor den Tiergehegen stehen. Jeder so, wie er es wollte. Es war ein entspannter Zoobesuch, der nicht unter Zeitdruck stand.

 

Während der Heimfahrt schlief keiner. Es wurden mal wieder viele Neuigkeiten ausgetauscht, denn so oft trifft und sieht man sich im Jahr auch nicht.

 

Jürgen Geißler

Bilder:  Jürgen Geißler